Der „Wasserpark“, das Hallen- und Freibad der Stadt am Nordufer des Starnberger Sees, ist mittlerweile 41 Jahre alt und sichtbar in die Jahre gekommen. Die SPD-Stadtratsfraktion setzt sich schon lange für eine Generalsanierung ein. Im Herbst 2015 soll es endlich losgehen. Es wird mit einer Bauzeit von zwei Jahren gerechnet. In dieser Zeit bleibt das Bad geschlossen. Die Liegewiese könnte im Sommer teilweise genutzt werden. An Gesamtkosten kommen auf die Stadt Starnberg als Bauherrn nach derzeitigem Kenntnisstand rund 18 Millionen Euro zu. Die Mittel sind im städtischen Haushalt eingeplant. Dafür wird die Schwimmhalle saniert und ein attraktiver Sauna-, Wellness- und Fitnessbereich am See neu errichtet. Auch die Gastronomie soll erweitert werden. Der SPD ist der Erhalt des Schwimmbads für die Schulen und Vereine sehr wichtig. Daneben ist es, aus Sicht der Sozialdemokraten, aber aus wirtschaftlichen Gründen dringend notwendig, in den Sauna- und Wellnessbereich sowie in die Gastronomie zu investieren, damit der Wasserpark in eine sichere Zukunft geführt werden kann und ihm das Schicksal des „Alpamare“ in Bad Tölz erspart bleibt. Dort ist die dauerhafte Schießung für Anfang 2016 angekündigt, weil man nicht mehr auf der Höhe der Zeit geblieben ist. Auch beim zur Zeit geschlossenen „Trimini“ am Nordufer des Kochelsees schaut es düster aus – mit negativen Folgen nicht nur für die Bürger, Schulen und Vereine, sondern auch für die betroffenen Mitarbeiter. Die SPD wird sich weiterhin dafür einsetzten, dass es dazu in Starnberg nicht kommen wird.

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